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Produktionen
2009
"Ready To Fly"
produced
by Judy Bailey
2006
"Surrounded"
produced
by Judy Bailey/Markus Born
2004
"Found the sun"
produced
by Stephen Emmanuel, Peter Hoff, Udo Rinkig, Florian Sitzmann
(J-STAR/EDEL)
Sonnenpower pur! Mit Judy Baileys Album "Found the sun" ist die offizielle Verlängerung des Sommers eingeläutet.
12 Songs zwischen pulsierendem Sound und sonnigen Karibik- Rhythmen bescheren uns musikalisch einen heißen Herbst.
Der Titelsong "Found the sun" (Remix von Peter Hoff, "Angel of Berlin") ist eine lebensbejahende Pophymne die allen
"Schwarzsehern" in diesem Land einen musikalischen Lichtblick bietet. Entspannte Grooves mit einem Sound, so weit wie
Sandstrände in Judys Heimat Barbados. Auch textlich geht die Sonne auf - mit lyrischen Reflektionen ("Had to shake the
shadows in my mind") und strahlenden Bekenntnissen ("I´m beginning to be shiny! Face the sun and let it take you. Yeah!").
Das Album "Found the sun" begeistert durch seine musikalische Bandbreite und zeigt doch vom ersten bis zum letzten
Track seinen eigenen unverwechselbaren Charakter. Judy Baileys hintergründig, samtraue Stimme lädt dabei mal zur
Reggae Party ein ("Right here") und mal zum Gebet ("Praying God"), beides auf eine ehrliche und natürliche
Art und Weise die im Showgeschäft selten geworden ist.
Absolute Radiohits sind neben "Found the sun" und "Right here" auch "Riding round the sun" und "Naked"!
"Naked" ist hier die unbedingte Einladung nicht nur die Fassade eines Menschen zu betrachten sondern den
Blick in die Seele zu wagen und sich auch selber von inner her verändern zu lassen ("You´re not naked enough!).
Soundmäßig kommt Judy Bailey hier im "Motown Sound" daher mit modernen Einflüssen a la Greg Alexander (New Radicals).
Ein Anspieltipp ist auch der in unzähligen Live Konzerten gefeierte Sing-a-long Song
"What i need (O la la)", der unter Judy Bailey Fans bereits Kult Status erreicht hat.
Produziert von den Top Produzenten Stephen Emmanuel (Daniel Bedingfield, S-Club7), Udo Rinklin
(Normal Generation, Sarah Brendel), Florian Sitzmann (Söhne Mannheims, Nena, Xavier Naidoo) und Peter Hoff (AJAK).
Excecutive Producer: Dieter Falk (PUR, Marque, Beatbetrieb), Ralf Schroeter (Sarah Brendel)
2002
"Run to you"
produced by Lothar Kosse with Judy Bailey
(Gerth Music)
Ihr fünftes Album
sprüht mit high-energy Brit-Pop und intensiven Worshipsongs
vor kreativer Energie. Kein Wunder, Lothar Kosse war als Produzent
und Arrangeur beteiligt. Aber auch mit leiseren Gebeten und Geständnissen
an Gott zeigt Judy viel Herz. Und natürlich strahlt auch etwas
Karibik durch ...
Judys Texte spiegeln
offen und echt ihren Glauben und ihr Leben wieder. Sie singt von
tiefer Sehnsucht nach Gott, Vertrauen trotz aller Schwierigkeiten
und großer Dankbarkeit. Highlights: Eine neue Version von
"Jesus in my house" (mit live Publikum von der "Cologne
Worship Night") und "Jesus First", ein energiegeladens
Christival-Lied.
Durch viele internationale
Talente gelingt es der ausgelassenen Lebensfreude, ebenso wie den
intimen Momenten Raum zu geben. Diese künstlerische Dimension,
haben (an Lothars & Judys Seite) verschiedenste Musikerfreunde
auf bemerkenswerte Art umgesetzt : Roy Johnson, der kürzlich
mit den "No Angels" auf Tour war, die "Söhne
Mannheims" Florian Sitzmann & Ralf Gustke (der auch "Xavier
Naidoos" Schlagzeuger ist), der Gospel-Reggae-Chor "Re:mission"
aus Birmingham, die Londoner Ausnahmesängerin Eska Mtungwazi,
sowie Daniel Jakobi, Michael Fastenrtath, Steve McGregor & Patrick
Depuhl von Judy's Band und Michael
Janz vom "Beatbetrieb".
"Run to you"
- ein Fest, das zum Singen, Tanzen und Stillwerden bewegt!
1999
"The way we are" produced by Phil Madeira
(Felsenfest)
"The way we are" wurde
in Nashville aufgenommen. Phil Madeira, der weitreichende Erfahrung
mit Musikern wie Amy Grant, DC Talk, Garth Brooks, Charlie Peacock,
the Neville Brothers etc. aufweist, produzierte es. Die Musiker
kamen einfach gemeinsam in ein Studio, setzten sich in einen Kreis
und spielten die Stücke einfach live ein. Diese Energie und Stimmung
sprang auf die ehrlichen Stücke der begeisternden Livemusikerin
Judy Bailey über und ließen sie so voll zur Geltung kommen. Die
Freude, Natürlichkeit und Tiefe verschmelzen zu einer intensiven
Pop-Rock Mischung mit Einflüssen des Reggae und Blues. Und die Bandbreite
der Möglichkeiten ist erstaunlich: Leise vorsichtige Lieder finden
hier ebenso einen Platz wie übersprudelnde, mitreißende. Dazu kommen
noch die umwerfenden Backing Vocals der in Afrika geborenen Eska
Mtungwazi. Die Jazz-, Soul- und Dance- Sängerin würzt die Lieder
mit ihrem unvergleichlichen Touch. Ein erfrischendes Album zwischen
den Welten, das etwas ganz Besonderes geworden ist.
Einigen die Judy's lebendige Musik in ihren Konzerten schätzen,
empfinden den Anfang des Albums als etwas ruhig. Aber Tempo und
Lebendigkeit nehmen im Verlauf der Scheibe immer mehr zu. In Konzerten
hat man gute Chancen "Alright OK", "Every single day", "Susi", oder
"The way we are" zu hören. Auch andere Lieder des Albums tauchen
bei Liveauftritten immer wieder auf.
1997
"Between you and me" produced by Eddy Grant
(ASAPH Music)
"Between you and me"
war ein interessantes Experiment. Das Album wurde von einem der
Großen des Reggae, Eddy Grant produziert ("Electric Avenue", "Gimme
hope Joanna" und "I don't wanna dance" sind nur einige seiner weltberühmten
Hits). Eddy wohnt in Barbados nur zehn Minuten vom Haus von Judys
Eltern entfernt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis die beiden
sich treffen würden. Unschwer zu erraten das "Between you and me"
stärker als jedes andere Album von Judy, ein starkes karibisches
Feeling aufweist. Einigen gefällt gerade das. Anderen ist es zu
roh. "Between you and me" und "More love" sind auch heute noch Konzert
Klassiker. "Songs of Freedom" wurde lange vom Londoner "Premier
Radio" gespielt und "Sunny Day" sollte einem endgültig das "Sunshine
Feeling" vermitteln ...
1993
"Misdemeanours after Midnight" produced by Steve Thompson
(PILA Music)
"Misdemeanours after
Midnight" (wörtlich übersetzt: Kleinere Straftaten nach Mitternacht")
wurde in England von Steve Thompson produziert. Zu dieser Zeit war
er Graham Kendricks "Musical Director" und Arrangeur. Heute arbeitet
er mit einer großen südafrikanischen Kirche und leitet dort ein
Studio. Für das Album brachte er eine äußerst erfahrene Gruppe von
Musikern zusammen, die teilweise immer noch mit Judy spielen. Der
Stil der Aufnahme ist eher arrangiert und die Mehrzahl der Stücke
sind ruhiger. Obwohl es auf jeden Fall auch einige äußerst lebendige
gibt. Gerade "Can't take it anymore" und "Hidden" sind immer noch
Konzerthits. Viele sagen die CD war für sie nicht sofort der Hit,
aber mit der Zeit ist sie ihnen ans Herz gewachsen.
1990
"Not with the weapon" produced by Steve Thompson
(Vergriffen. Kann leider
nicht wiederaufgelegt werden.)
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